TEIL 2: Politik- und WiSo-Reader
THEMENBEREICH 7: Lebenslanges Lernen in der modernen Arbeitswelt
Erreichte Lernziele nach Bearbeitung der folgenden Seiten:
Ich kann die Bedeutung von lebenslangem Lernen für berufliche Mobilität erklären und typische Maßnahmen nennen (Weiterbildung, Fortbildung, Umschulung).
(Selbsteinschätzung: 0 − / 1 +/− / 3 + / 5 ++)
Ich kann Umschulung und berufliche Fortbildung unterscheiden und passende Beispiele aus dem Handwerk zuordnen. (Selbsteinschätzung: 0 − / 1 +/− / 3 + / 5 ++)
Ich kann die Weiterbildung „Servicetechniker Land- und Baumaschinen“ inhaltlich beschreiben und ihren Nutzen für Facharbeiter begründen. (Selbsteinschätzung: 0 − / 1 +/− / 3 + / 5 ++)
Ich kann alle Aufgaben mit selbstformulierten, korrekten Antworten und alle Multiple-Choice-Aufgaben richtig lösen. (Selbsteinschätzung: 0 − / 1 +/− / 3 + / 5 ++)
Punkteskala zur Selbsteinschätzung: 0 Punkte (–): Kann ich gar nicht! 1 Punkt (+/–): Fällt mir noch schwer! 3 Punkte (+): Fällt mir leicht – bin mir aber noch etwas unsicher! 5 Punkte (++): Fällt mir sehr leicht!
Lebenslanges Lernen – tut nicht weh
In der heutigen beruflichen Situation, in der sich die meisten Arbeitnehmer bewähren müssen, ist es wichtig, dass man sich ständig beruflich weiter- und fortbildet. Durch ein lebens- und arbeitsbegleitendes Lernen kann der Wandel von der Produktions- zur Dienstleistungsgesellschaft beispielsweise gestemmt werden. Für die geistige berufliche Mobilität ist die Bereitschaft zum lebenslangen Lernen Voraussetzung.
Die moderne Arbeitswelt verlangt „berufliche Mobilität“. Durch den Besuch von Lehrgängen zur Weiterbildung in dem ausgeübten Beruf kann diese verbessert werden.
Rechtsgrundlagen und Förderung (SGB III)
Das Sozialgesetzbuch, drittes Buch (SGB III) – Arbeitsförderung – fördert auf unterschiedliche Weise die berufliche Weiterbildung. Dafür sind insbesondere die Vorschriften zur Förderung der beruflichen Weiterbildung maßgeblich
Bessere Aufstiegschancen durch Qualifikation
Zu Beginn dieses Readers wurde schon festgestellt, dass ausgebildete Facharbeiter beziehungsweise ausgebildete Gesellen im Vergleich zum ungelernten Arbeitnehmer eindeutig bessere Aufstiegsmöglichkeiten haben. Diese Aufstiegsmöglichkeiten erhöhen sich noch durch ständige Weiter- und Fortbildungen. Je mehr ein Arbeitnehmer weiß, desto unverzichtbarer ist er für den Betrieb und wird entsprechend in Krisenzeiten lange nicht als erster gekündigt. Diese berufliche Flexibilität ermöglicht auch einen freiwilligen, eventuell gewünschten Betriebswechsel durch den Arbeitnehmer. Unter anderem ist die berufliche Flexibilität für Arbeitnehmer deshalb immer wichtiger, weil Unternehmen häufig den Standort ihrer Betriebe wechseln.
Mit betrieblicher oder beruflicher Flexibilität ist gemeint, dass man durchaus bereit ist,…
(T) einige hundert Kilometer umzuziehen,
(U) Fort- und Weiterbildungen durchzuführen,
(V) sich innerhalb eines Betriebes in möglichst verschiedene und vielfältige Aufgaben einzuarbeiten, um die Arbeitsplatzsicherheit weiter zu verstärken.
Je mehr man fort- und weitergebildet ist, desto eher hat man möglicherweise die Chance, heimatnah einen anderen Betrieb zu finden.
Umschulung: Ziel, Zuständigkeiten und Ablauf
Es gibt Situationen, in denen Facharbeiter merken, dass sie in ihrem Beruf nicht mehr tätig sein können. Gewisse gesundheitliche Probleme können dies verursachen. Dann wird eine Umschulung ratsam. Merksatz: Unter Umschulung versteht man die Aus- bzw. Weiterbildung für eine andere als die vorher ausgeübte oder erlernte Tätigkeit. Kenntnisse und Erfahrungen aus der vorigen Tätigkeit erlauben oft eine Verkürzung der Ausbildung zum neuen Berufsbild gegenüber einem Anfänger. Die Umschulung soll es ermöglichen, nach einer Erstausbildung einen anderen Beruf zu ergreifen, weil beispielsweise gesundheitliche Probleme bei der Ausübung des ersten Berufs aufgetreten sind. (U14)
Die Agentur für Arbeit und die Umschulung
Die Agentur für Arbeit ist dafür zuständig, über eventuelle Umschulungsmöglichkeiten für den Arbeitnehmer zu informieren. Sie ist verpflichtet, hier eine gründliche Beratung durchzuführen. Das sogenannte BIZ (Berufsinformationszentrum) gibt tatsächlich viele und gute Informationen über Berufe. Der Besuch eines BIZ ist also nicht nur für Schüler kurz vor dem Abschluss wertvoll, sondern auch für Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen durch die Umschulung einen anderen Beruf anstreben. Eine Umschulung ist eine Ausbildungsmaßnahme für Erwachsene, die den Übergang in eine andere, zukunftsorientierte Tätigkeit ermöglichen soll.
Bei der Umschulung ist es wichtig, dass die IHK beziehungsweise die HWK die Abschlussprüfungen inhaltlich identisch mit denen der regulären Ausbildungen gestalten. Umschulungsmaßnahmen können durchgeführt werden von entsprechenden Berufsbildungswerken, teilweise auch von Berufskollegs und auch von einzelnen Betrieben, die berechtigt sind, Auszubildende zu beschäftigen. Gesetzliche Beauftragungen zur Überwachung dieser Umschulungsmaßnahmen liegen in der Industrie bei der IHK und im Handwerk bei der HWK. (U15) (U16)
Berufliche Fortbildung: Inhalte und Beispiele
Das Hauptziel einer Umschulung ist die Verhinderung von Arbeitslosigkeit. Zu unterscheiden von der Umschulung ist eine berufliche Fortbildung.
Die berufliche Fortbildung: Hier handelt es sich darum, dass man innerhalb seines ausgeübten Berufes durch Kurse und Seminare seine Kenntnisse und Fähigkeiten an den aktuellen Stand anpasst beziehungsweise erweitert. Ein Beispiel dafür ist: Herr Egon nimmt als ausgebildeter Mechatroniker an einem Fernlehrgang „Technisches Französisch“ teil. Dies macht er möglicherweise mit Blick auf anstehende Montagetätigkeiten in Frankreich.
Eine weitere Maßnahme der beruflichen Fortbildung ist zum Beispiel, wenn ein Berufsfortbildungswerk einen Lehrgang zur Normänderung für technische Produkthersteller durchführt. Unter beruflicher Fortbildung sind in diesem Kontext nicht innerbetriebliche Ausbildungen oder Lehrgänge für Auszubildende gemeint, sondern es geht darum, ausgelernte Arbeitnehmer in ihren beruflichen Fähigkeiten voranzubringen.
Mehr Handlungsfähigkeit
Die berufliche Fortbildung soll die Handlungsfähigkeit eines Arbeitnehmers erhalten und erweitern, dabei auch eine höhere berufliche Qualifikation erwirken. Beispiel: die Fortbildung zum Meister. (U14)
Ein Fallbeispiel: Eine berufliche Fortbildung ist, wenn Herr Willy als ausgebildeter Landmaschinenmechatroniker an einem Fernlehrgang für die Funktionsweise der neuesten Traktoren teilnimmt.
Das Sozialgesetzbuch (SGB III) hat die Aufgabe, Arbeitslosigkeit beziehungsweise minderwertige Tätigkeiten zu verhindern. Daher sind die Fortbildungsmöglichkeiten so wichtig.
Bei der Fort- und Weiterbildung geht es unter anderem darum, fachliche Kompetenz zu steigern. Sie ist für jeden Arbeitnehmer wichtig, um auf dem Arbeitsmarkt zu bestehen oder sich auch weiterzuentwickeln. Kompetenz erkennt man an der Fähigkeit, fachliche Probleme sicher und zeitsparend zu lösen.
Welche Möglichkeiten der beruflichen Fortbildung gibt es?
a) Fachliche Fortbildungslehrgänge bei der Handwerkskammer.
b) Fachliche Fortbildungslehrgänge bei den Verbänden, zum Beispiel Meister-Vorbereitungslehrgang.
Hierbei ist es wichtig, dass es mittlerweile auch ein *Aufstiegs-BAföG (früher „Meister-BAföG“) * gibt. Staatliche Unterstützung zur beruflichen Fortbildung kann man in Form eines Zuschusses und Darlehens über das Aufstiegs-BAföG beantragen. Informationen stellt das Bundesbildungsministerium über das offizielle Portal bereit.
Staatliche Unterstützung zur beruflichen Fortbildung kann man außerdem in Form eines Kredits bei der Hausbank oder über die eigene Hausbank bei der KfW-Bank beantragen.
Weiterbildungsprofil „Servicetechniker Land- und Baumaschinen“
Was ist ein Servicetechniker? Der Begriff Servicetechniker ist in Deutschland eine ungeschützte Tätigkeitsbezeichnung. Trotzdem gibt es klare Vorstellungen und Empfehlungen für Landmaschinenmechatroniker, sich zum Servicetechniker weiterzubilden.
Die Handwerkskammer Braunschweig bietet hierzu folgende Weiterbildung an:
„Im Zentrum dieser Weiterbildung steht die sichere und professionelle Kommunikation mit den Kunden. Daneben wird Know-how auf allen wichtigen technischen Feldern vermittelt. Die Inhalte sind in folgende zehn Module gegliedert:
- Service-Kommunikation, Recht
- Fahrzeugübergabe,
- Elektrik/Elektronik,
- Fachkundige Person Hochvolt (FHV),
- Hydraulik, Pneumatik-Diagnose,
- Fahrwerk und Bremsen,
- Klimatisierung (Aufbau, Funktion, Wartung und gesetzliche Bestimmungen inkl. Sachkundenachweis),
- Motortechnologie,
- Antriebsstrang,
- Fahrzeugsysteme/Zusatzeinrichtungen
Franz Hensen, Leiter Kundendienst CLAAS Vertriebsgesellschaft mbH schreibt:
"Der 'Servicetechniker Land- und Baumaschinen' ist der Spezialist in technischen Fragen in der Werkstatt – etwa in der Fehlerdiagnose – und steht zwischen Gesellen und Meister. Er wird – basierend auf dem Gesellenbrief ‚Landmaschinenmechaniker/in‘ oder Mechaniker/in für Land- & Baumaschinentechnik – ebenfalls für die Dienstleistungen im technischen Service auf die Bedürfnisse der Branche – Fahrzeug-, Maschinen- und Anlagenbezogen – ausgebildet. Ein Fachmann, den die Branche benötigt!"
Weitere Infos und Quelle: https://www.hwk-bls.de/artikel/servicetechnikerin-fuer-land-und-baumaschinen-hwk-22,0,309.html
Falls dieser Link nicht mehr funktioniert, dann werden die folgenden Suchbegriffe für die Suchmaschine empfohlen: Servicetechniker Handwerkskammer Braunschweig.
Es werden von Servicetechnikern die folgenden Kompetenzen verlangt:
a) Fundierte (informations-)technische Kenntnisse.
b) Fähigkeit zum Lesen von technischen Zeichnungen und Schaltplänen.
c) Handwerkliches Geschick.
d) Technisches und kaufmännisches Verständnis.
e) Sorgfältige und selbständige Arbeitsweise.
f) Zuverlässigkeit und Teamfähigkeit.
Die Aus- oder Weiterbildung zum Servicetechniker wird insbesondere den Landmaschinen-Mechatronikern empfohlen als besonders geeignete Weiterbildungsmaßnahme.
Merksätze zum lebenslangen Lernen
Merksatz 1: Unter dem Begriff berufliche Flexibilität versteht man unter anderem auch die Fähigkeit, sich den ändernden Anforderungen am Arbeitsplatz und der Berufswelt anzupassen.
Merksatz 2: Eine empfehlenswerte Weiterbildungsmaßnahme ist der Besuch einer Meisterschule der HWK (Handwerkskammer).
Arbeitsaufgabe 138: 💡: Erkläre in ganzen Sätzen den Unterschied zwischen Umschulung und beruflicher Fortbildung und nenne zu beiden jeweils ein Beispiel aus dem Handwerk.
Lösung: Eine Umschulung führt in einen neuen Beruf und dient dem Wechsel des Tätigkeitsfeldes, zum Beispiel von einem Landmaschinenmechatroniker zu einem Technischen Fachberater (U14). Eine berufliche Fortbildung vertieft Fähigkeiten im bestehenden Beruf, zum Beispiel ein Lehrgang zur Normänderung oder ein Fernkurs „Technisches Französisch“ für Montageeinsätze.
Arbeitsaufgabe 139🔎: Analysiere deine persönliche Situation und formuliere drei konkrete Schritte, wie du in den nächsten zwölf Monaten lebenslanges Lernen umsetzen würdest.
Lösung: Ich besuche nach der Gesellenprüfung einen fachspezifischen Kurs an der HWK (z. B. Hydraulik-Diagnose), ich plane eine Zertifizierung (z. B. Fachkunde Hochvolt), und ich vereinbare im Betrieb eine Projekteinsatz-Rotation, um zusätzliche Aufgabenfelder kennenzulernen.
Arbeitsaufgabe 140: 🚀: Bewerte die Weiterbildung „Servicetechniker Land- und Baumaschinen“: Nenne zwei Vorteile und einen möglichen Aufwand/Nachteil.
Lösung: Die Weiterbildung erhöht meine Diagnosekompetenz und verbessert meine Kundenkommunikation, was meine Beschäftigungsfähigkeit steigert. Als Aufwand nenne ich die zusätzliche Lernzeit neben der Arbeit sowie Kurs- und Reisekosten.
Arbeitsaufgabe 141: Ein ausgebildeter Land- und Baumaschinenmechatroniker möchte seine Kenntnisse über neue digitale Diagnosesysteme erweitern und besucht dazu einen Fachlehrgang. Welche Einordnung trifft am besten zu?
A Es handelt sich um eine Umschulung, weil neue technische Kenntnisse erworben werden.
B Es handelt sich um eine neue Berufsausbildung, weil die bisherigen Kenntnisse erweitert werden.
C Es handelt sich um eine berufliche Fortbildung, weil die berufliche Handlungsfähigkeit im bisherigen Beruf erhalten und angepasst wird.
D Es handelt sich nur dann um eine Fortbildung, wenn anschließend ein anderer Berufsabschluss erworben wird.
E Es handelt sich um eine Umschulung, weil eine Fortbildung ausschließlich auf den Meisterabschluss vorbereitet.
Lösung: C ist richtig.
Arbeitsaufgabe 142: Ein Arbeitnehmer kann seinen bisherigen Beruf dauerhaft nicht mehr ausüben und möchte durch eine Umschulung einen anerkannten neuen Ausbildungsberuf erlernen. Welche Aussage zu einer solchen Umschulung ist richtig?
A Die Prüfungsanforderungen können unabhängig von dem anerkannten Ausbildungsberuf festgelegt werden.
B Bei der Umschulung sind unter anderem das Ausbildungsberufsbild, der Ausbildungsrahmenplan und die Prüfungsanforderungen des anerkannten Ausbildungsberufs zugrunde zu legen.
C Eine Umschulung ist rechtlich lediglich eine verkürzte Form der bisherigen Berufsausbildung im gleichen Beruf.
D Eine Umschulung darf ausschließlich von der Agentur für Arbeit durchgeführt werden.
E Bei einer Umschulung in einen anerkannten Ausbildungsberuf findet grundsätzlich keine Abschlussprüfung statt. Lösung: B ist richtig.
Arbeitsaufgabe 143: Ein arbeitsloser Arbeitnehmer möchte mit finanzieller Unterstützung der Agentur für Arbeit eine abschlussorientierte Umschulung beginnen. Die individuellen Fördervoraussetzungen sind erfüllt. Welche Aussage trifft zu?
A Ein Bildungsgutschein bestätigt grundsätzlich die Übernahme der Weiterbildungskosten für das darin festgelegte Bildungsziel; Bildungsträger und Maßnahme müssen für die Förderung zugelassen sein.
B Ein Bildungsgutschein kann ausschließlich für Meistervorbereitungslehrgänge verwendet werden.
C Ein Bildungsgutschein verpflichtet jeden Bildungsträger, den Arbeitnehmer unabhängig von einer Zulassung aufzunehmen.
D Ein Bildungsgutschein wird ausschließlich an Arbeitnehmer ausgegeben, die bereits einen neuen Arbeitsvertrag abgeschlossen haben.
E Ein Bildungsgutschein finanziert grundsätzlich nur die Prüfungsgebühren, nicht aber Lehrgangskosten. Lösung: A ist richtig.
Arbeitsaufgabe 144: Zwei Arbeitnehmer planen ihre weitere berufliche Entwicklung. Arbeitnehmer X besucht einen Lehrgang, um seine Kenntnisse im bisherigen Beruf an neue technische Entwicklungen anzupassen. Arbeitnehmer Y erwirbt durch eine Umschulung die Qualifikation für eine andere berufliche Tätigkeit. Welche Beurteilung ist richtig?
A Bei beiden Arbeitnehmern handelt es sich zwingend um eine Umschulung, weil beide neue Kenntnisse erwerben.
B Nur Arbeitnehmer X absolviert eine Umschulung, weil technische Veränderungen einen Berufswechsel voraussetzen.
C Arbeitnehmer Y absolviert eine Fortbildung, weil eine Umschulung lediglich vorhandene berufliche Kenntnisse aktualisiert.
D Arbeitnehmer X nutzt eine berufliche Fortbildung; Arbeitnehmer Y wird durch die Umschulung zu einer anderen beruflichen Tätigkeit befähigt.
E Arbeitnehmer X und Arbeitnehmer Y absolvieren rechtlich dieselbe Form der Berufsbildung, weil Fortbildung und Umschulung im BBiG nicht unterschieden werden. Lösung: D ist richtig.
Arbeitsaufgabe 145: Ein Arbeitnehmer interessiert sich für eine geförderte abschlussorientierte Umschulung. Welche Aussage beschreibt die gegenwärtigen Fördermöglichkeiten zutreffend?
A Weiterbildungsgeld wird ausschließlich während einer Meisterfortbildung gezahlt.
B Bei jeder privat finanzierten Fortbildung besteht automatisch Anspruch auf Weiterbildungsgeld.
C Das Weiterbildungsgeld ersetzt bei einer geförderten Umschulung sämtliche weiteren Leistungen der Agentur für Arbeit.
D Das Weiterbildungsgeld beträgt bei einer geförderten abschlussorientierten Weiterbildung grundsätzlich 150 Euro pro Jahr.
E Bei einer von der Agentur für Arbeit geförderten abschlussorientierten Weiterbildung, beispielsweise einer Umschulung, wird grundsätzlich ein monatliches Weiterbildungsgeld von 150 Euro gezahlt. Lösung: E ist richtig.